Darum stimme ich 2xNEIN…

«Heute habe ich meinen Beitritt zum Komitee ZBL erkle4rt, aus dcberzeugung. Meine frfcheren Kritiken am Thalwil-Litti-Tunnel eseitssn bei SBB, Kanton Zug, einigen massgebenden Personen auf Unverste4ndnis. Der Mangel am Komitee ZBL ist, dass ffcr viele Politiker der Vorschlag ffcr abZimmerberg lightbb aus der sog. falschen Ecke kommt. Ich empfehle dem Komitee, dass unter den Mitte- und Rechtspolitikern starke Anstrengungen in der Mitgliederwerbung gemacht werden. Es braucht unbedingt politische Kre4fte aus allen Kreisen!»
Iris Iris, dgiZqTVpgDRhLf

«Das ist ein Mobbing-Gesetz!»
Patrizio Fusco, Dr.

«Tempora mutanter et nos mutanter in illis.»
Carlos Arellano, Philosoph, Freidenker, Schöngeist; MG der Grünen Partei

«Der Regierungsrat wollte ein faires Gesetz, das Pflichten und Rechte von Einbürgerungswilligen klärt. Mit den sinnlosen Verschärfungen sabotierte die Kantonsratsmehrheit diesen guten Ansatz. Ein Nein an der Urne gibt der Vorlage des Regierungsrates eine zweite Chance.»
Andreas Kyriacou, Berater für Wissensmanagement

«Kürzere Fristen und tiefere Kosten bei der Einbürgerung sind ein Beitrag zur Integration und zum besseren Zusammenleben.»
Richard Wolff, Urbanist, Gemeinderat AL

«Die Schweiz von gestern mit ihrem nationalistischen Dünkel macht sich auch in den Bürgerrechtsreformen bemerkbar. Der Schweizer Pass ist nichts besonderes. 2xNein für mehr Normalität.»
Walter Angst, Gemeinderat AL Zürich

«Das Bürgerrecht ist kein Geschenk, das willkürlich verteilt werden kann. Es besteht ein Anspruch darauf, eingebürgert zu werden.
Darum: 2x NEIN am 11. März»
Elisabeth Derisiotis, alt Kantonsrätin

«Das Gesetz ist unfair gegenüber integrationswilligen Ausländerinnen und Ausländern und birgt die Gefahr von bürokratischen Leerläufen.»
Samuel Dubno, Gemeinderat GLP Zürich

«Ausländerinnen und Ausländer tragen mit ihrem Einsatz und Engagement viel zu unserem Wohlstand bei. Weshalb wollen wir sie dann nicht die unsrigen nennen?»
Felix Steger, Vorsteher SP Oberwinterthur

«Wenn die SVP ihre Parolen weiterdenkt, muss sie zwangsläufig darauf kommen, dass auch Schweizerinnen und Schweizern, die arbeitslos sind, Sozialhilfe beziehen, straffälllig wurden usw. AUSGEBÜRGERT werden müssen. Deshalb muss hier ein klares STOPP-Signal gesetzt werden - aus ethischen, moralischen und humanen Gründen.»
Susanne Stahl, Erwachsenenbildnerin

«Keine zusätzliche bürokratische Hürden im Einbürgerungsverfahren,
darum 2 x nein!!»
Thomas Marthaler, Friedensrichter, Kantonsrat SP

«Einbürgerungswillige unterstützen!Sie bereichern Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft.»
Emilio Modena, Arzt und Psychoanalytiker

«Wer hier geboren ist, gehört dazu. Darum sage ich 2x Nein.»
Fabian Molina, Co-Präsident JUSO Kanton Zürich

«Bürgerrecht ist Bürgerpflicht: ehrlich, transparent und fair. Darum 2 x NEIN zum Zürcher Bürgerrechtsgesetz - weil sonst Fairplay mit Füssen getreten wird!»
Ralf Margreiter, Kantonsrat GRÜNE

«Das neue Einbürgerungsgesetz führt zu einer unsinnigen und unnötigen Verschärfung der Einbürgerungspraxis. Deshalb ganz klar: 2x NEIN!»
Stefan Feldmann, Kantonsrat, Präsident SP Kanton Zürich

«Zu diesen unfairen und willkürlichen Vorschlägen gibt es nur eine Antwort: 2xNEIN»
Rolf Steiner, Kantonsrat

«Ich sage 2x NEIN zu diesen unmenschlichen, unfairen und willkürlichen Vorlagen! Statt unsinnige Verschärfungen brauchen wir faire und rechtsstaatliche Verfahren!»
Davide Loss, Kantonsrat, Gemeinderat Adliswil

«Das neue Einbürgerungsgesetz bringt neue unfaire Hürden. Wir sollten nicht diejenigen bestrafen, die sich aktiv um Integration bemühen.»
Martin Abele, Gemeinderat Grüne

«Mehr Rechtsbewusstsein' wünschen sie sich von den Ausländern.
Das Stimmrecht geben sie ihnen nicht. Sie rufen: 'Ausschaffen!'

'Mehr Bürgersinn' verlangen sie von den Ausländern.
Aber fürs Einbürgern legen sie ihnen Steine in den Weg. Sie rufen: 'Integriert euch!'
»
Ueli Annen, Dr.phil.

«Echte Demokratie und Willkür vertragen sich wie Hund und Katze. Deshalb Nein zu einem verfassungswidrigen, ungerechten Gesetz, das nicht umgesetzt werden kann.»
Markus Späth-Walter, Kantonsrat, Gemeinderat, Historiker

«Wer dauerhaft in der Schweiz lebt und sich nichts zuschulden hat kommen lassen, soll einfach und unbürokratisch eingebürgert werden können.»
Andreas Edelmann,

«Gerechtigkeit gilt auch bei Eingürgerungen!»
Heidi Bucher-Steinegger, Kantonsrätin Grüne

«MItglied der SP.
2 x Nein zur unfaire Vorlagen»
Andrea Jerger, Metzgerin

«Ich sehe die Einbürgerung als Chance zur Integration, nicht als Gefahr. Es geht um die Vermittlung unserer Werte der gelebten direkten Demokratie und nicht darum, die Schweizer Staatsbürgerschaft mythisch zu verklären. Die beiden Vorlagen gehen in die falsche Richtung, sie wollen Einbürgerungen in erster Linie bürokratisieren und erschweren.
Deshalb 2xNEIN »
Benedikt Gschwind, Kantonsrat

«Fairness statt Willkür, Zürich ist ein Rechtsstaat und soll dies bleiben.»
Andreas Burger, Informatiker

«Die erleichterte Einbürgerung von jungen Leuten, die in der Schweiz aufgewachsen sind, darf nicht abgeschafft werden. »
Kathy Steiner, Gemeinderätin Grüne

«Für eine faire Einbürgerungspraxis ohne Willkür: 2xNEIN am 11. März! »
Lucia Tozzi, Präsidentin Second@s Plus Zürich

«Gegen unfaire Mauern und willkürliche Hürden! Für einen fairen Zugang zur Schweizer Staatsbürgerschaft: 2x NEIN am 11. März 2012. »
Linda Bär, angehende Lehrerin

«"Erleichterte Einbürgerung für junge Secondos streichen?! - auf gar keinen Fall! 2x Nein zu diesem unfairen Gesetz!"»
Claudia Gambacciani, Kantonsrätin Grüne und Vorstandsmitglied Second@s Plus ZH

«Vergessen wir nicht, wir haben es mit menschlichen Schicksalen zu tun, es macht deshalb keinen Sinn ein Gesetz welches für Vieh gedacht ist einzuführen.»
Matthias Probst, Gemeinderat Junge Grüne Stadt Zürich

«Vielfalt statt Ausgrenzung»
Hans Läubli, Kantonsrat

«Alle Menschen sind gleich, ein meines Erachtens unumstösslicher Grundsatz. Schon heute bestehen unhaltbar hohe Einbürgerungshürden. Mit einer Annahme des Bürgerrechtsgesetztes und des SVP-Gegenvorschlags würde sich die Ungerechtigkeit nochmals verschärfen, das muss zwingend verhindert werden: Darum klar 2x NEIN
Bernhard Piller, Gemeinderat Grüne Zürich
»
Bernhard Piller, Gemeinderat

«Nein zu Ausgrenzung, Nein zu Fremdenfeindlichkeit!»
Martin Geilinger, Kantonsrat Grüne

«Wenn Jugendliche in der Schweiz geboren und aufgewachsen sind, die Schulen hier absolviert haben, sollte es selbstverständlich sein, dass man sie erleichtert einbürgert - das zu ändern ist kleinkariert, arrogant und produziert bürokratischen Leerlauf!»
Regula Kaeser-Stöckli, Kantonsrätin

« »
Enid Kopper,

«Die Einbürgerung darf nicht zu einem unüberwindbaren Hürdenlauf werden!»
Marionna Schlatter, Co-Präsidentin Grüne Kanton Zürich

«Nein zu Willkür
Nein zu unfairen Einbürgerungen
2xNein zum Bürgerrechtsgesetz»
Mattea Meyer, Kantonsrätin JUSO/SP

«Ich setze mich ein, für transparente und faire Einbürgerungsvoraussetzungen. Gesetzesvorlage und Gegenvorschlag erfüllen diese Voraussetzungen nicht.»
Beat Bloch, Kantonsrat CSP

«Die Einbürgerung sollte fair und rasch erfolgen, wenn die notwendigen Bedingungen erfüllt sind.»
Balthasar Glättli, Nationalrat Grüne