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	<title>Unfair. Willkürlich. 2xNEIN zum Bürgerrechtsgesetz. &#187;  &#8211; 2xNEIN am 11.3.2012 zum Bürgerrechtsgesetz &amp; SVP-Gegenvorschlag</title>
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	<description>Komitee 2xNEIN am 11. März im Kanton Zürich</description>
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		<title>Klares doppeltes Nein zur Verschärfung des Bürgerrechts</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 16:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stimmberechtigten des Kantons Zürich haben die Verschärfung des Bürgerrechts mit einem klaren 2xNEIN abgelehnt. Die verschärfte Vorlage des Kantonsrats fand in keinem Bezirk eine Mehrheit, der SVP-Gegenvorschlag erhielt mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Stimmberechtigten des Kantons Zürich haben die Verschärfung des Bürgerrechts mit einem klaren 2xNEIN abgelehnt. Die verschärfte Vorlage des Kantonsrats fand in keinem Bezirk eine Mehrheit, der SVP-Gegenvorschlag erhielt mit knapp 60% Nein-Stimmen eine noch deutlichere Absage.</strong><span id="more-381"></span><br />
Das Komitee 2xNEIN teilt die Zielsetzung des ursprünglichen Antrags der Regierung: eine einheitliche und faire Regelung des Einbürgerungsverfahrens im Kanton Zürich. Leider wurde die Vorlage durch den Kantonsrat unnötig verschärft. Die Abschaffung der erleichterten Einbürgerung für Jugendliche und die Voraussetzung einer Niederlassungsbewilligung &#8220;C&#8221; wurden offensichtlich abgelehnt. Damit senden die StimmbürgerInnen des Kantons auch ein kritisches Signal nach Bundesbern, wo momentan eine Vorlage zur Revision des Bürgerrechtsgesetzes hängig ist, welche die Einbürgerung ebenfalls von einer Niederlassungsbewilligung abhängig machen will.</p>
<p><a href="http://www.statistik.zh.ch/internet/justiz_inneres/statistik/de/wahlen_abstimmungen/abstimmungen_2012/abstimmungen_11032012/resultate.html#a-content" target="_blank">Die Resultate des statistischen Amts</a></p>
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		<title>Landbote empfiehlt 2xNEIN</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 14:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[In der gestrigen Ausgabe vom 29.2. plädierte der Landbote für ein 2xNEIN unter dem Titel &#8220;Neuer Anlauf für ein faires Bürgerrechtsgesetz&#8221;. Thomas Schraner schrieb u.a. &#8220;Der Kantonsrat brachte es [das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der gestrigen Ausgabe vom 29.2. plädierte der Landbote für ein 2xNEIN unter dem Titel &#8220;Neuer Anlauf für ein faires Bürgerrechtsgesetz&#8221;. Thomas Schraner schrieb u.a. &#8220;Der Kantonsrat brachte es [das austarierte Gesetz des Regierungsrates] in Schieflage. Die Mehrheit liess sich von der SVP-Ausschaffungsinitiative unter Druck setzen und verschärfte verschiedene Bedingungen für die Einbürgerung. Mit dem Ergebnis, dass nicht mehr die tatsächliche Integration einer einbürgerungswilligen Person bei der Beurteilung im Zentrum steht, sondern die Frage, ob sie bestimmte formelle Voraussetzungen erfüllt oder nicht. &#8221; (&#8230;) &#8220;Verglichen mit dem radikalen Gegenvorschlag ist die Hauptvorlage der Kantonsratsmehrheit deutlich moderater. Sie etabliert immerhin ein bedingtes Recht auf Einbürgerung für jene, die alle Kriterien erfüllen. Allerdings enthält auch sie mehrere Pferdefüsse, die nicht haltbar sind.&#8221; (&#8230;) &#8220;Die einzelnen Verschärfungen mögen für sich allein nicht allzu gravierend erscheinen. In der Summe aber verunstalten sie das Gesetz, sodass es besser ist, vorläufig bei der geltenden Regelung zu bleiben und rasch einen neuen Anlauf zu nehmen.&#8221; </p>
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		<title>Fussballaktion 25.2.2012 (mit Video)</title>
		<link>http://www.buergerrechtsgesetz-2xnein.ch/fussballaktion-25-2-2012-in-winterthur/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 16:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Leite den Link weiter! Testspiel mit Misstönen beendet, Nationalmannschaft nun ausgedünnt. Die schweizer Nationalmannschaft hat ihr Können in der heutigen Testspielreihe im Kanton Zürich bewiesen. Es gab jedoch auch Misstöne: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/ogchQ4p3H0g?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Leite den Link weiter!</p>
<h2><strong>Testspiel mit Misstönen beendet, Nationalmannschaft nun ausgedünnt.</strong></h2>
<p>Die schweizer Nationalmannschaft hat ihr Können in der heutigen Testspielreihe im Kanton Zürich bewiesen. Es gab jedoch auch Misstöne: Der Schiedsrichter hat die Spieler mit Migrationshintergrund herausgepfiffen und mit einem schwarzen Schaf auf die Strafbank verbannt. Es wurde deutlich, dass die schweizer Nationalmannschaft ohne  die Vielfalt durch die Eingebürgerten viel schwächer wäre.</p>
<p>„Erfolg durch Vielfalt“ war dann auch das Motto der heutigen Aktion des Komitee 2xNein zum Bürgerrechtsgesetz und des „Ausländerstammtisch“.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Es spielte heute in der Innenstadt von Zürich, Winterthur und Dietikon zwar nicht die originale Nati aber die originelle Nati. </span></p>
<p>Samir (Filmemacher) stellte dar, wie sehr es die schweizer Kultur und die schweizer Wirtschaft schwächen würde, wenn die Einbürgerung erschwert werden würde.</p>
<p>Balthasar Glättli (Nationalrat, Grüne) machte deutlich, warum aus Sicht der Veranstalter die beiden zur Abstimmung kommenden Vorlagen unfair und willkürlich sind. Das Beispiel der verschärften Einbürgerungsregeln für junge Erwachsene wird als besonders stossend empfunden.</p>
<p>Allen war es wichtig, darauf hinzuweisen, dass Einbürgerung nach dem wirklichen Grad der Integration und nicht nach formellen Hürden wie z.B. der Niederlassungsbewilligung zu beurteilen ist.</p>
<p>Die Teilnehmer des Testspieles waren Schweizer und Ausländer, haben verschiedene Herkünfte und stehen für die wirtschaftliche und kulturelle Stärke, die der Kanton Zürich durch Einwanderung erfährt. Einwanderer integrieren sich und: bereichern Zürich &#8211; die Einbürgerung ist die Konsequenz auch für diese Bereicherung. Egal ob der Beitrag an Zürich und die Schweiz als Fussballer, LKW-Fahrer, Lehrer, Putzfrau oder hilfreicher Nachbar geleistet wird.<br />
<a href="http://www.buergerrechtsgesetz-2xnein.ch/news/wp-content/uploads/2012/02/buergerrecht_fussball_anim_small.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-373" title="buergerrecht_fussball_anim_small" src="http://www.buergerrechtsgesetz-2xnein.ch/news/wp-content/uploads/2012/02/buergerrecht_fussball_anim_small.gif" alt="" width="437" height="310" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Ausländerstammtisch: </em>ist eine Gruppe von Schweizern und Ausländern denen Zürich am Herzen liegt.</p>
<p>Kontakt: Christian Faber,  Zürich, <a href="mailto:christianfaber@sunrise.ch" target="_blank">christianfaber@sunrise.ch</a> und Marco Hort,  Zürich, <a href="mailto:marcohort@gmx.de" target="_blank">marcohort@gmx.de</a></p>
<p><em>Komitee:</em> <a href="../../" target="_blank">www.buergerrechtsgesetz-<wbr>2xnein.ch</wbr></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NZZ empfiehlt 2xNEIN</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 07:52:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Ausgabe vom 25.2.2012 hat die NZZ die 2xNEIN Parole empfohlen. Ebenfalls 2xNEIN empfiehlt der Regierungsrat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Ausgabe vom 25.2.2012 hat die NZZ die 2xNEIN Parole empfohlen. Ebenfalls 2xNEIN empfiehlt der Regierungsrat.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Veranstaltung am 29.2. im Kanzlei</title>
		<link>http://www.buergerrechtsgesetz-2xnein.ch/veranstaltung-am-29-2-im-kanzlei/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 22:20:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwochabend 29. Februar findet eine grosse Veranstaltung des 2xNEIN Komitees im Kanzlei (Helvetiaplatz, Zürich) statt. Die Details finden sich in der Agenda. Türöffnung und Barbetrieb ab 19h, Beginn Kultur/Polit-Programm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwochabend 29. Februar findet eine grosse Veranstaltung des 2xNEIN Komitees im Kanzlei (Helvetiaplatz, Zürich) statt.<br />
<a title="Agenda" href="http://www.buergerrechtsgesetz-2xnein.ch/agenda/">Die Details finden sich in der Agenda</a>. Türöffnung und Barbetrieb ab 19h, Beginn Kultur/Polit-Programm ab 20h, anschliessend wieder Barbetrieb.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>25.2. Tour der &#8220;Nationalmannschaft&#8221;</title>
		<link>http://www.buergerrechtsgesetz-2xnein.ch/25-2-tour-der-nationalmannschaft/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 07:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer originellen Aktion weisen die Nati-Fans und -Spieler spielerisch darauf hin, dass Einbürgerung ein wichtiger Teil der Entwicklung Zürichs ist &#8211; frei nach dem Motto: &#8220;Erfolg durch Vielfalt&#8221;. &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer originellen Aktion weisen die Nati-Fans und -Spieler spielerisch darauf hin, dass Einbürgerung ein wichtiger Teil der Entwicklung Zürichs ist &#8211; frei nach dem Motto: &#8220;Erfolg durch Vielfalt&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.buergerrechtsgesetz-2xnein.ch/news/wp-content/uploads/2012/02/DSCN0254.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-361" title="Aktion in Winterthur &quot;Erfolg durch Vielfalt&quot; - 2xNEIN" src="http://www.buergerrechtsgesetz-2xnein.ch/news/wp-content/uploads/2012/02/DSCN0254-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Tourdaten Samstag 25.2.2012</p>
<ul>
<li>Dietikon, Kirchplatz, 9.45h &#8211; 10.15h</li>
<li>Winterthur, Marktgasse : 11.15h  &#8211; 11.45h &#8211; <strong><a href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.314748371906380.67856.169075626473656&amp;type=3" target="_blank">BILDER DER AKTION</a></strong></li>
<li>Stadt Zürich, Limmatplatz 13.15h &#8211; 13.45h</li>
</ul>
<p>Die Nationalmannschaft wird nicht die originale, aber die originelle sein.</p>
<p>Begleitet wird sie von:</p>
<ul>
<li>Dietikon: Rosemarie Joss, Kantonsrätin, SP; Ernst Joss, Gemeinderat, AL</li>
<li>Winterthur: Bernhard Egg, Kantonsrat, SP; Mattea Meyer, Kantonsrätin, SP; Balthasar Glättli, Nationalrat, Grüne</li>
<li>Stadt Zürich: Balthasar Glättli, Nationalrat Grüne</li>
<li>Alle drei Stationen: Samir, Filmemacher (Snow White, Joschka)</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Lieber vorerst alles beim Alten lassen&#8221;</title>
		<link>http://www.buergerrechtsgesetz-2xnein.ch/lieber-vorerst-alles-beim-alten-lassen/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 17:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buergerrechtsgesetz-2xnein.ch/?p=314</guid>
		<description><![CDATA[Im Tages-Anzeiger vom 11.2.2012 hat Justizdirektor Martin Graf die 2xNEIN-Parole der Regierung begründet: Die Zürcher Praxis zum Bürgerrecht hat sich bewährt. Erlangen kann es nur, wer unsere Verhältnisse kennt, angemessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.buergerrechtsgesetz-2xnein.ch/news/wp-content/uploads/2012/02/martin_graf.jpg"><img src="http://www.buergerrechtsgesetz-2xnein.ch/news/wp-content/uploads/2012/02/martin_graf-150x150.jpg" alt="" title="martin_graf" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-319" /></a>Im <a href="http://www.tages-anzeiger.ch" target="_blank">Tages-Anzeiger</a> vom 11.2.2012 hat Justizdirektor Martin Graf die 2xNEIN-Parole der Regierung begründet: <em>Die Zürcher Praxis zum Bürgerrecht hat sich bewährt. Erlangen kann es nur, wer unsere Verhältnisse kennt, angemessen Deutsch kann und für seinen Lebensunterhalt selber aufkommt. Zudem müssen Einbürgerungswillige die Regeln des Zusammenlebens respektieren – sie dürfen nicht kriminell sein – und mindestens 12 Jahre in der Schweiz wohnen. Das Bürgerrecht bekommt man also nicht geschenkt. Wer alle Bedingungen erfüllt, soll aber mit einer Einbürgerung rechnen dürfen.<span id="more-314"></span></em></p>
<p><em>Leider will nun eine Mehrheit des Kantonsrates den Weg zum Bürgerrecht deutlich enger fassen. Neu soll beispielsweise der Aufenthaltsstatus eine Rolle spielen – ohne Niederlassung keine Einbürgerung! Das würde langjährig anwesende, gut integrierte Personen mit Aufenthaltsbewilligung und echte Flüchtlinge treffen, vor allem auch deren Kinder, die bereits Zürcher Schulen durchlaufen haben. Bloss weil sie den «falschen» Aufenthaltsstatus haben, bliebe ihnen die Einbürgerung zum Teil auf lange Zeit verwehrt. Zudem hätte keine Chance, wer im Verlauf des langen Einbürgerungsprozesses auch nur kurzzeitig arbeitslos wird und eine Arbeitslosenentschädigung bezieht.</em></p>
<p><em>Der Regierungsrat hält diesen Weg für grundfalsch. Er erschwert den Betroffenen den Weg in die Unabhängigkeit in der neuen Heimat. Geradezu unverständlich ist die «Strafe» für den Bezug von Arbeitslosengeld, haben die Betroffenen dieses doch in der Regel selber über Jahre in die Versicherung einbezahlt. Die Regierung lehnt das vom Kantonsrat veränderte Gesetz ab und zieht es vor, vorerst alles beim Alten zu lassen.</em></p>
<p><em>Geradezu untauglich ist der Gegenvorschlag der SVP. Er schafft die rechtliche Grundlage dafür, dass Gemeinden Personen das Bürgerrecht auch dann verweigern können, wenn diese alle Vorgaben erfüllen. Was würden Sie sagen, wenn Ihnen das Strassenverkehrsamt nach bestandener Prüfung mitteilte, Ihnen werde der Fahrausweis trotzdem nicht ausgestellt? Eine solche Willkür hat in unserem Rechtsstaat nichts zu suchen.</em></p>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausländerbeirat sagt 2xNEIN</title>
		<link>http://www.buergerrechtsgesetz-2xnein.ch/auslanderbeirat-sagt-2xnein/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 08:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ausländerbeirat der Stadt Zürich, der die Interessen der ausländischen Bevölkerung in Zürich vertritt, spricht sich gegen die Verschärfungen im Bürgerrechtsgesetz aus. Der Beirat schliesst sich damit den Empfehlungen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Ausländerbeirat der Stadt Zürich, der die Interessen der ausländischen Bevölkerung in Zürich vertritt, spricht sich gegen die Verschärfungen im Bürgerrechtsgesetz aus. Der Beirat schliesst sich damit den Empfehlungen des Zürcher Regierungsrates an und empfiehlt sowohl das neue Bürgerrechtsgesetz als auch den noch restriktiveren Gegenvorschlag zur Ablehnung. </strong><span id="more-309"></span></p>
<p>«Gerade bei Jugendlichen sollte eher darauf hin gearbeitet werden, bestehende Mauern zwischen In- und Ausländern einzureissen anstatt neue aufzuziehen», sagt Adamo Antoniadis, Vorstandsmitglied des Ausländerbeirats. «Viele Jugendliche mit ausländischen Wurzeln haben kaum einen Bezug mehr zu ihrem Herkunftsland und mussten sich erst gar nicht integrieren. Sie haben den grössten Teil ihres Lebens in der Schweiz verbracht. Das Erlangen des Schweizer Bürgerrechts ist für viele der letzte, logische Schritt in einem erfolgreichen Integrationsprozess.»</p>
<p><a href="http://www.stadt-zuerich.ch/content/prd/de/index/ueber_das_departement/medien/medienmitteilungen/2012/februar/120209a.html" target="_blank">Die Details</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Daniel Jositsch sagt 2xNEIN zu Willkür und Polemik</title>
		<link>http://www.buergerrechtsgesetz-2xnein.ch/daniel-jositsch-sagt-2xnein-zu-willkur-und-polemik/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webadmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.buergerrechtsgesetz-2xnein.ch/?p=275</guid>
		<description><![CDATA[«JA zu klaren Grundsätzen &#8211; 2 mal NEIN zu Willkür und Polemik!» In­ter­view mit Da­niel Jo­sit­sch, SP Na­tio­nal­rat und Prä­si­dent KV Schweiz Frage: Hat die SVP nicht recht, wenn sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 id="tit67058">«JA zu klaren Grundsätzen &#8211; 2 mal NEIN zu Willkür und Polemik!»</h2>
<div lang="de-ch">
<div>
<p><em><strong>In­ter­view mit Da­niel Jo­sit­sch, SP Na­tio­nal­rat und Prä­si­dent KV Schweiz</strong></em></p>
</div>
</div>
<p><em>Frage: Hat die SVP nicht recht, wenn sie stren­gere Kri­te­rien bei der Ein­bür­ge­rung ver­langt?</em></p>
<p>Daniel Jositsch: Nein, ein­mal mehr be­treibt die SVP bil­lige Po­le­mik mit Aus­län­de­rIn­nen und lie­fert kei­nen sach­li­chen Bei­trag zu einer Lö­sung. Auch die SP will das Bür­ger­recht nicht ver­schleu­dern. Wir wol­len, dass klare Kri­te­rien für die Ein­bür­ge­rung gel­ten und diese auch an­ge­wen­det wer­den. Wich­tig sind dabei eine er­folg­rei­che In­te­gra­tion, die Kennt­nisse der Lan­des­s­pra­che und die Ein­hal­tung der Rechts­ord­nung. Aus­län­de­rIn­nen, wel­che diese Kri­te­rien er­fül­len, sol­len nach einer be­stimm­ten Zeit An­recht auf das Schwei­zer Bür­ger­recht ha­ben.</p>
<p><em>Wird mit einem dop­pel­ten Nein zu den bei­den Bür­ger­rechts­vor­la­gen «das Kind nicht mit dem Bade aus­ge­schüt­tet»?</em></p>
<p>Die SP ist für klare und ein­heit­li­che Grundsätze und hat die Vor­lage des Re­gie­rungs­rats un­ter­stützt. Die bür­ger­li­chen Par­teien haben unter der Fe­der­führung der SVP in­ak­zep­ta­ble und rechts­staat­lich be­denk­li­che Hür­den ein­ge­baut, so dass auch der bür­ger­lich do­mi­nierte Re­gie­rungs­rat Ge­setz und Ge­gen­vor­schlag nun zur Ab­leh­nung emp­fiehlt. In­ak­zep­ta­bel sind die Strei­chung der er­leich­ter­ten Ein­bür­ge­rung für Ju­gend­li­che, die zu­sätz­li­chen Be­stim­mun­gen be­tref­fend Nie­der­las­sungs­be­wil­li­gung und wei­tere Ver­stösse gegen gel­tende Rechts­prin­zi­pien (Re­kurs­recht, Süh­ne­prin­zip et­c.).</p>
<p><em>Was for­dert die SP?</em></p>
<p>Wir wol­len zu­sam­men mit dem Re­gie­rungs­rat ein Ein­bür­ge­rungs­ge­setz mit kla­ren und nach­voll­zieh­ba­ren Kri­te­ri­en. Wir wol­len aber auch ein Ein­bür­ge­rungs­ge­setz, das Rechts­gleich­heit und Rechts­si­cher­heit ga­ran­tiert und den Ge­mein­den eine echte Ent­schei­dungs­hilfe ist. Das Ein­bür­ge­rungs­ver­fah­ren ist ein Ver­wal­tungs­akt und muss des­halb klar sein und über­prüf­bar blei­ben. Die SVP hin­ge­gen will der Will­kür Tür und Tor öff­nen. Das zwei­fa­che NEIN zu den Bür­ger­rechts­vor­la­gen folgt dem­ge­genü­ber dem Prin­zip der Rechts­staat­lich­keit und der Rechts­gleich­heit.</p>
<p><em>Wie geht es wei­ter, wenn Bür­ger­rechts­ge­setz und Ge­gen­vor­schlag von einer Mehr­heit der Stimm­bür­ge­rIn­nen ab­ge­lehnt wer­den?</em></p>
<p>Dann gel­ten das bis­he­rige Bür­ger­rechts­ge­setz und die bis­he­rige Pra­xis bei der Ein­bür­ge­rung.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.spkantonzh.ch/icc.asp?oid=67058">SP Kanton Zürich</a></p>
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		<item>
		<title>Regierungsrat sagt 2xNEIN</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 13:26:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch der Zürcher Regierungsrat lehnt sowohl die im Sinne der SVP verschärfte Vorlage als auch den nochmals zugespitzten SVP-Gegenvorschlag ab. In einer Medienmitteilung schreibt er: &#8220;Der Kanton Zürich hat über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auch der Zürcher Regierungsrat lehnt sowohl die im Sinne der SVP verschärfte Vorlage als auch den nochmals zugespitzten SVP-Gegenvorschlag ab.</strong></p>
<p>In einer Medienmitteilung schreibt er: &#8220;Der Kanton Zürich hat über ein Bürgerrechtsgesetz zu entscheiden, das die Einbürgerungsvoraussetzungen umschreibt und dafür sorgt, dass Verfahren im ganzen Kanton einheitlich und transparent ablaufen. Nach Meinung des Regierungsrates ist das Gesetz aber vom Kantonsrat in einer Weise verändert worden, die er nicht mittragen kann.&#8221;</p>
<p>Justizdirektor Martin Graf bestätigte gegenüber dem Tages-Anzeiger, dass der Regierungsrat ein grundsätzlich anders Verständnis des Bürgerrechts habe als die SVP. «Für die SVP ist der Schweizer Pass eine Art Geschenk, das man geben kann oder auch nicht.» Wenn ein Kandidat die gesetzlich vorgeschriebenen Bedingungen für das Schweizer Bürgerrecht erfülle, müsse er den Pass bekommen, alles andere sei Willkür, sagte Graf dem Tages-Anzeiger. Er verglich die Vergabe des Bürgerrechts mit dem Erwerb des Fahrausweises: «Wenn einer die Autofahrprüfung besteht, kann man ihm das Billett auch nicht vorenthalten, nur weil dem Experten die Nase des Kandidaten nicht passt.»</p>
<ul>
<li><a href="http://www.zh.ch/internet/de/aktuell/news/medienmitteilungen/2012/005-1_buergerrecht.html" target="_blank">Medienmitteilung des Regierungsrats vom 6.1.2012</a></li>
<li><a href="http://www.sk.zh.ch/internet/staatskanzlei/de/die_staatskanzlei/veroeffentlichungen/abstimmungszeitung/_jcr_content/contentPar/downloadlist/downloaditems/308_1325775911621.spooler.download.1325775802622.pdf/Abstimmungszeitung.pdf" target="_blank">Abstimmungszeitung (PDF)</a></li>
<li><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/zuerich/stadt_und_region/einbuergerungspraxis_verschaerfen_1.14171586.html" target="_blank">Bericht der NZZ vom 7.12.2012</a></li>
<li><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Einbuergerung-Regierung-steht-an-der-Seite-der-Linken/story/14936635" target="_blank">Bericht des Tages-Anzeigers vom 7.12.2012</a></li>
</ul>
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