Unzeitgemäss.
In einer Zeit, in der von den Arbeitnehmern Mobilität verlangt wird, ist es unsinnig, wenn bei jedem Gemeindewechsel (selbst innerhalb des Kantons) das Einbürgerungsverfahren von vorn beginnen soll. Darum: 2xNEIN.
Unfair und teuer.
Heute werden Jugendliche, die hier erfolgreich die Schule abgeschlossen haben, erleichtert eingebürgert. Neu sollen auch ihre Integration in jedem Einzelfall geprüft werden, statt wie bisher nur bei Zweifelsfällen. Das ist unfair. Und teuer.
Bürokratisch.
Statt der tatsächlichen Integration soll der Ausländer-Status entscheidend sein. Wer keinen C-Ausweis hat, dürfte kein Einbürgerungsgesuch mehr stellen. Selbst hier geborene Secondos nicht. Darum: 2xNEIN.








